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Aus dem Schachland Georgien: Ketevan Arachamia-Grant Dagobert Kohlmeyer |
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Sie stammt aus Georgien, wo jedes Mädchen bei der Hochzeit ein Schachspiel geschenkt bekommt. Schon früh stieß Ketevan Arakhamia in die Weltspitze vor, spielte bereits als 20-Jährige im Frauen-Team der UdSSR und später von Georgien. Insgesamt holte sie bei Schacholympiaden zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Seit 1996 wohnt die Großmeisterin in Schottland, wo sie mit dem Schachspieler Jonathan Grant verheiratet ist. Aber noch immer startet Keti Arakhamia international für ihr kaukasisches Heimatland.
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Ketevan Arakhamia kämpft bisher erfolgreich um Punkte
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Einige Fragen an Ketevan
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Ihre wievielte EM ist das? Insgesamt spielte ich viermal bei Europameisterschaften. Im Jahre 2001 in Warschau gewann ich die Bronzemedaille.
Wer gehört für Sie in Dresden zum Favoritenkreis?
Er ist recht groß. Alle Frauen aus den Top ten, die hier sind, können gewinnen. Aber es gab ja schon einige Favoritenstürze.
Was motiviert Sie am meisten bei einem Turnier?
Das Spiel selbst. Ich habe in meinem Leben schon viele Titel gewonnen. Am wichtigsten ist es für mich, Freude am Schach zu haben.
Gibt es für Sie inzwischen wichtigere Dinge als das königliche Spiel?
Ganz sicher. Ich würde die Familie immer obenan stellen.
Warum ist Ihr Mann nicht hier?
Er kümmert sich zu Hause um unsere fünfjährige Tochter Jelena.
Spielt die Kleine schon Schach?
Nein, sie kann die Figuren aufstellen, aber mehr noch nicht. Jelena bewegt sich lieber, als ruhig am Tisch zu sitzen. Am liebsten redet sie ohne Unterbrechung.
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04.04.2004 |
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| Eindrücke einer Organisatorin |
Ein Mitglied des Oraginsationsteams gab der Bitte nach, einmal seine eigenen Eindrücke vom Turnier zu schildern. mehr |
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04.04.2004 |
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| Strahlende Alexandra Kosteniuk zum Abschluss |
Gelegenheit zur Ehrung der Siegreichen, der Besten und der Organisatoren war beim Abschlussbankett der Frauen-EM. mehr |
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03.04.2004 |
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| Das schönste Gesicht der EM |
Zuschauer und Journalisten waren sich einig: Der Titel der "Miss Europameisterschaft" gebührt Anna Sharevich. mehr |
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